Kapitel 11


Allmählich kehrte der Alltag wieder ein. Moni konnte auf einen erfolgreichen Monat als berufstätige Frau zurückschauen. Sie hatte ihr erstes Gehalt mit einem guten Gefühl in zwei Wochen auf den Kopf gehauen. Dass sie jemals nicht gearbeitet hatte, schien ihr inzwischen unvorstellbar.

Was hatte sie die ganze Zeit über gemacht? Wäsche, Geschirr, Einkauf. War das nichts wert gewesen? Doch sicherlich, aber ihr neuer Job, das war eine ganz andere Dimension. Sie konnte Zahlen vorweisen. Sie hatte gut verkauft. Sie konnte selbständig neue Kunden werben. Jeder noch so kleine Erfolg gab ihr ein besseres Gefühl als der Anblick ihrer Küche nach 4 Stunden putzen.

Das Verhältnis zu Volker hatte sich schneller als erwartet normalisiert, sofern man das überhaupt so nennen konnte. Mit Sebastian verstand sie sich inzwischen auch prima. Er war kein Fremdkörper mehr in ihrer Wohnung, und sie hatte sich daran gewöhnt, dass er hin und wieder auf ihrem Sofa herumhing, wenn sie nach Hause kam. Außerdem konnte er nicht nur Haare schneiden, sondern auch vorzüglich kochen. Und das tat er mindestens einmal die Woche.

Moni musste zugeben, dass das Leben hätte bequem so weiter laufen können. Sie fühlte sich tatsächlich zufrieden. Nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatte, aber es war schon ein Zustand von Zufriedenheit.

„Du hast doch nicht abgenommen?“ fragte Frauke sie eines Morgens.

„Nein, wie kommst du darauf?“

„Dein Rock wirft an der Seite Falten. Der sollte aber eng sitzen. Hier, probier eine Nummer kleiner!“

Sie warf ihr einen anderen Rock zu. Der saß deutlich besser.

„Du machst heimlich Diät!“

„Blödsinn, ich schwöre dir, dass ich gar nicht auf so eine Idee käme.“

„Das ist auch besser so. Sonst muss ich leider deinen Vertrag kündigen und mir eine andere Vertreterin suchen.“

„Das ist bestimmt nur der Stress und die viele Bewegung der letzten Wochen.“

„Schon gut, schon gut, reg dich bitte nicht gleich wieder auf. Es war nur ein Scherz, wenn du nicht gerade gertenschlank wirst, kannst du ruhig abnehmen. Aber übertreib es nicht.“

„Ich will nicht abnehmen!“

„So?“

„Wozu? Ich esse viel zu gern.“

„Dann guten Appetit!“

„Hab ich, danke!“

„Übrigens, was machen deine beiden Männer?“

Moni lachte. Sie hatte zwar zur Zeit zwei Männer, aber keinen wirklich für sich.

„Die turteln in der Sauna.“

„Wir sollten mal wieder gemeinsam losziehen. Vielleicht ins Chez Louis?“

„Ich glaube nicht, dass du die da noch mal reinkriegst. Wir gehen aber heute Abend ins Spiders, wenn du willst, kannst du mitkommen.“

„Heute nicht, wir haben einige Händler aus Taiwan zu Gast.“

„Wo geht ihr hin, in den Pfirsichgarten?“

„Wir wollen den Mann doch nicht mit der Europäischen Fassung der Peking Ente quälen. Frank hat ein Restaurant ausgemacht, das momentan bayerische Wochen hat. Die Kerle war bei Ankunft schon enttäuscht, dass man Neuschwanstein von hier aus nicht sehen konnte und niemand in Trachten herumläuft.“

„Schade, dass ich dich heute Abend nicht im Dirndl sehen kann.“

„Hör bloß auf, Frank hat mich auch schon gefragt, ob ich nicht sowas anziehen kann.“

„Dann muss er aber auch Krachlederne tragen.“

„Das macht der glatt.“

„Na, wenn das so ist, musst du wohl in das saure Dirndl beißen.“

Frauke wurde ungewöhnlich brummig.

„Das ist nicht witzig. Ich hab allein drei Stunden gebracht, um so was zu finden.“

„Du hast ein Dirndl?“

Moni wollte sich gerade ausschütten vor Lachen.

„Sei ruhig!“ warnte Frauke sie. „Wenn du das irgendjemandem erzählst …“

Moni nahm die Drohung gar nicht zur Kenntnis und lachte weiter.

„Ein einziger Lacher noch und du wirst eingeladen zum Dienstessen. Heute Abend. Und dreimal darfst du raten, was die Kleiderordnung vorsieht!“

Frauke war richtig genervt. Moni hielt sich die Hand vor den Mund und unterdrückte das Lachen. Plötzlich begann Frauke zu lachen.

„Komm mit, ich zeig dir das Monstrum. Dann hast du wenigstens wirklich was zu lachen.“

Moni hätte es gerne mal anprobiert, aber er war klar, dass es ihr nicht passte. Sonst hätte sie es sich womöglich ausgeliehen, um Sebastian und Volker irgendwann einmal richtig zu schocken. Das hätte ein Spaß werden können. Die beiden hätten wohl nicht einen einzigen Blick von ihren Lieblingskellnern kassiert.

Moni wünschte, sie hätte ein Dirndl gehabt und hätte es heute Abend angezogen.

Das „Spiders“ war ein alteingesessener Szenetreff. Es war nicht besonders gemütlich, ein Haufen eigenwilliger Typen säumte den Tresen. Die Tische waren in kleine Nischen eingebettet. Der Laden war wie gemacht, um Leute abzuschleppen.

Die Kundschaft bestand überwiegend aus Männern mittleren Alters, die zum Teil einen sehr eigenwilligen Geschmack bewiesen. Von Typen in Leder, die aussahen, als hätten sie gerade eine Pause in einer Filmpersiflage über den zweiten Weltkrieg eingelegt und wären nur auf einen Sprung hier vorbeigekommen, bis hin zu zwei Frauen mit verdächtig kräftigem Oberlippenbewuchs, war so gut wie alles vertreten. Aber es gab auch einige echte Frauen. So schien es zumindest auf den ersten Blick. Ein bunt gemischter Laden halt. Sebastian schien hier jeden zweiten, wenn nicht sogar jedermann zu kennen. Und auch Volker begrüßte einige der Leute am Tresen sehr persönlich.

Moni fühlte sich hier überhaupt nicht wohl. Im Gegensatz zu ihren beiden Begleitern, die sich offenbar köstlich amüsierten.

Sie mied den Tresen, wo das eigentliche Geschehen stattfand und verzog sich in eine der Nischen. Der Gin Tonic war preiswert und gut geschenkt. An Wänden hingen Stars aus den vierziger und fünfziger Jahren in Schwarzweiß fotografiert und zum Teil signiert. Dass Marlene Dietrich wirklich diese Kaschemme aufgesucht haben sollte, wagte Moni allerdings zu bezweifeln. Fred Bertelmann, das war schon eher wahrscheinlich.
Heute war wohl nicht Monis Tag. Keiner ihrer beiden Männer kümmerte sich sonderlich um sie. Eine Zeitlang saß sie allein vor ihrem Gin Tonic. Dann setzte sich ein älterer Mann mit einem steifen Bein ihr gegenüber. Seine Krücken lehnte er an die Tischkante, wo sie nach wenigen Sekunden abrutschten und blechern auf den Boden krachten. Moni beugte sich vor, hob sie auf und stellte sie sicher in seiner Reichweite an der Wand ab. Der Alte verspürte offensichtlich nicht den Drang sich zu bedanken. Er würdigte sie keines Blickes

„Fernet!“

„Kommt sofort, Benno.“

Der Wirt brachte ein viel zu volles Glas von diesem gräuslichen Kräutersaft. Und das, was sich ihr keineswegs als Benno vorgestellt hatte, kippte das dunkelbraune Gesöff runter wie Apfelsaft.

„Noch einen.“

Den zweiten kippte er nicht mehr ganz so schnell hinunter. Dann starrte er Moni glasig an.

Moni versuchte zu lächeln. Der Mann reagierte überhaupt nicht. Vielleicht schaute er auch an ihr vorbei. Seine Gesichtsmuskeln wirkten angespannt, seine Augen weiteten sich. Plötzlich schlug er mit dem Kopf auf den Tisch. Moni zuckte erschreckt zurück. Der Körper gegenüber zuckte auch. Seine Arme fegten alles vom Tisch, was nicht festgeschraubt war. Sein Gesicht lief leicht bläulich an. Schon flog der Kopf wieder nach vorn und diesmal blieb er mit der Stirn auf der Tischkante liegen. Ein würgendes Geräusch überzeugte alle Gäste, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Der Fernet-Mann schob den Tisch mit Gewalt ein gutes Stück von sich fort und klemmte Moni zwischen Bank und Tischkante ein. Dann erbrach er sich lautstark auf den Boden.

„Benno! Alles klar?“

Der Wirt und drei andere Gäste standen um den Tisch herum und versuchten Benno wieder aufzurichten. Die Leute am Tresen unterbrachen ihre Gespräche kurz und schauten herüber. Als die zur Hilfe geeilten Gäste Benno einige Male auf den Rücken geschlagen hatten und der sich daraufhin ein wenig beruhigt zu haben schien, schleppten sie den inzwischen eher grünlichen Kameraden hinaus an die frische Luft.
„Epileptiker?“ fragte Moni, den vor ihr knienden Wirt.

„Nein, Alkoholiker“, erwiderte er und wischte weiter auf.

„Hat ein abfaulendes Bein, ist voll mit Antibiotika und all so ‘m Zeug. Aber er lässt das Saufen einfach nicht.“

Moni stand auf, nachdem der Wirt mit dem Wischen fertig war und sie endlich den Tisch wieder in seine alte Position zurückschieben konnte.

„Ich bringe Ihnen gleich ein neues Glas. Tut mir wirklich leid, aber ich kann ihn ja nun wirklich nicht aussperren, nachdem er seit zwanzig Jahren hier Gast ist.“

„Ist ja nichts passiert“, log Moni höflich.

Sie wusste nicht, ob sie noch einen Gin Tonic trinken wollte. Sie wusste auch nicht, ob sie überhaupt noch länger hier bleiben wollte. Ihr war übel. Sebastian brachte ihr das neue Glas und Moni setzte sich einen Tisch weiter. Sie wollte auf gar keinen Fall, dass sich der gute Benno gleich wieder zu ihr setzte. Da hätte sie allerdings keine Sorge haben müssen. Benno kam zehn Minuten später rundum erneuert, wie es schien, durch die Tür, platzierte sich gleich an den Tresen. Den Rest des Abends trank abwechselnd Bier und Fernet. Clint Eastwood hätte an seiner Stelle erst mal ausgeschlafen, aber der Kerl machte weiter, als wäre nichts gewesen. Moni wusste nicht, ob sie diesen Ehrgeiz, sich tot zu saufen bewundern, oder einfach als das nehmen sollte, was es war: Schwachsinn.

Sebastian setzte sich zu ihr. Er sah besorgt aus.

„Ist nicht dein Fall, dieser Laden?“

„Absolut nicht.“

Sebastian warf einen fast wehmütigen Blick in die Runde. Am Tresen schien der Gute-Laune-Pegel mit der Lautstärke unaufhaltsam anzusteigen.

„Und das hier ist noch einer der harmloseren Läden.“

„Treibst du dich oft hier rum?“

„Ich? Hmm, ja eigentlich schon. So drei bis viermal die Woche.“

„Und Volker?“

Sebastian nickte.

„Ich finde es ätzend und irgendwie schmuddelig. Ich fühle mich schon ganz klebrig.“

Sebastian lachte.

„Ja, das ist nichts für zart besaitete Gemüter.“

„Muss das so sein?“

„Gehört irgendwie dazu. Wenn du interessante Leute treffen willst, musst du dich an abseitigen Orten umsehen.“

„Kann mir gar nicht vorstellen, dass sich hier überhaupt jemand wohl fühlt.“

„Wenn man die Leute erst mal näher kennen gelernt und sich an ihre Macken gewöhnt hat, fühlt man sich hier schnell zu Hause.“

„Ich glaube nicht, dass ich das möchte.“

„Eine Horde überkochender, kreischender Hausfrauen, die nackte Kerle angeifern ist auch nicht gerade das Paradies, oder?“

Den letzten Satz hatte Moni kaum richtig registriert. Sie hatte einen Kerl entdeckt, von dem sie vorhin noch gedacht hatte, dass es der Türsteher der Sauna sein könnte. Aber er sah ihm nur irgendwie ähnlich. Das war es natürlich nicht gewesen, was ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Sondern eher die Tatsache, dass dieser Kerl gerade einen Arm um ihren Mann gelegt hatte. Nicht genug damit, jetzt ließ er seine Hand auch noch auf seinen Hintern hinab gleiten.

Als Moni nicht antwortete, folgte Sebastian ihrem Blick.

„Oha, Volker hat sich wieder mal was geangelt. Schau mich bitte nicht so an, ich habe das nicht eingefädelt“, fügte er schnell hinzu, als er Monis Medusenblick bemerkte. „Hey, das macht Volker ganz allein, da habe ich nichts mit zu tun.“

„Kein Problem“, sagte Moni und kippte den Gin hinunter. „Damit muss ich mich wohl von nun an einfach abfinden. So ist es doch, nicht wahr?“

„Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, wenn du dich jetzt aufregst und Theater machst.“

„Das habe ich auch gar nicht vor. Holst du mir bitte noch etwas zu trinken.“

„Das gleiche?“

„Ja bitte.“

Während Sebastian am Tresen Nachschub für sie orderte, musste Moni mit ansehen, wie ihr Mann und der in Leder gekleidete Schnauzbart heftig zu knutschen begannen. Ja wirklich, sie küssten sich. Erwachsene Männer. Auf den Mund.

‚Reiß dich zusammen‘, sagte Moni zu sich selbst. ‚Die sind schließlich schwul, da ist das völlig normal.‘ Das Gin-Glas riss sie Sebastian förmlich aus der Hand. Einsicht trat gegen Gefühl an. Moni war nicht sicher, dass sie sich selbst davon überzeugen konnte, dass all das wirklich normal war. Irgendeine Stimme in ihr wollte aufschreien. Oder anschreien.

„Ist vielleicht doch nicht so gut, wenn du mal siehst, wie das so läuft.“

„Ooh, doch“, sagte Moni energisch. „Das ist sogar sehr hilfreich. Ich bin nur nicht sicher, ob mir das gefällt.“

„Aber du weißt doch schon seit einiger Zeit, dass dein Mann, …“

„Ich will dir mal was sagen, Sebastian. Es ist etwas ganz anderes, ob man weiß dass jemand schwul ist, oder ob man seinem eigenen Mann dabei zusieht, wie er mit einem schnauzbärtigen Macho wild knutschend und fummelnd am Tresen einer abgewrackten Spelunke herumhängt. Das ist wirklich etwas ganz anderes, das kann ich dir sagen.“

Moni fühlte ihren Puls in Schläfen hämmern. Sie war wütend. Aber nicht auf Volker, sondern auf sich selbst.

Sebastian war aufgestanden.

„Wo willst du hin? Du kannst mich jetzt nicht allein lassen!“

„Ich wollte nur Volker ein wenig zurückpfeifen.“

Moni griff nach Sebastians Arm und riss ihn heftig zurück.

„Das lässt du schön sein“, befahl sie, und als er sich wieder gesetzt hatte: „Das ist nett von dir, aber es ist sein Recht, das zu tun wonach ihm der Sinn steht. Wenn ich das nicht abkann, ist das mein Problem.“

„Korrekte Einstellung, zweifellos. Aber du musst ja nun auch nicht unbedingt darunter leiden, oder?“

„Richtig, deshalb werde ich auch nach diesem Glas gehen. Aber das trinke ich in Ruhe zu Ende. Schon aus Prinzip“

„Soll ich dich nach Hause bringen?“

„Nein danke. Ich möchte keinem von euch den Spaß verderben, sofern das hier Spaß für euch bedeutet.“

„Kann ich sonst irgendetwas für dich tun?“

„Ich glaube nicht, nein.“

Moni spürte, dass die Zeit auf einmal drängte, sie kippte den Rest in ihrem Glas hinunter und zückte ihr Portemonnaie.

„Lass das stecken, ich erledige das.“

Sebastians Blick war bekümmert. Er sah aus, als ob er sich schuldig an alledem fühlte.

„Danke“, sagte Moni betreten und nahm ihre Jacke.

*

Der Abend war fortgeschritten und bedenklich kühl für diese Jahreszeit. Moni hatte Schwierigkeiten mit dem Kopfsteinpflaster, das sich nicht recht mit ihren Pumps vertragen wollte.

Sie beschloss, zu Fuß nach Hause zu gehen. Das war ein ordentliches Stück, aber wenn es ihr zu viel wurde, konnte sie ja jederzeit ein Taxi anhalten.

Schade, dass man in dieser Stadt nie den Sternenhimmel sehen konnte. Das hätte ihrem Gefühl von totaler Einsamkeit mit Sicherheit den letzten Kick gegeben. Eigentlich war das hier keine Gegend, um nachts alleine Spazieren zugehen. Schon gar nicht für eine Frau.

Aber Moni verspürte keine Angst. Nicht mal einen Anflug von Angst. Hier draußen, allein auf der Straße fühlte sie sich seltsam frei. Einsamkeit konnte auch ein Gefühl der Stärke sein. Moni fühlte sich stark. Auf diesen verdammten Pumps würde der Heimweg allerdings Stunden dauern. Sie zog die Dinger aus.

Der Boden war feucht und kalt. Sie würde sich eine Eierstockentzündung holen, aber es ließ sich viel angenehmer gehen. Und gegen Eierstockentzündungen gab es schließlich Antibiotika.

„Scheiß Köter“, schrie sie in die verlassene Dunkelheit um sich herum. Sie hätte gleich losheulen können. Sie, das Universum und der ganze Rest … und was war als erstes im Weg: Zwanzig Meter und sie trat in einen Hundehaufen. Das war zu viel. Das war entschieden mehr als ein Mensch ertragen konnte. Der Himmel hätte einstürzen können, okay. Jede verdammte Jugendgang hätte sie mit links aus ihren blöden Nikies gehauen. Aber ausgerechnet Hundekacke! Nicht so ein banaler Mist! Das war’s! Ihr Leben war diesem Augenblick gelaufen. Sie hockte sich auf den Kantstein und heulte. Fror und heulte eine viertel Stunde. Dann erst gewann die Vernunft wieder Oberhand. Sie zog die Satinstrümpfe aus und warf die dreißig Euro einfach auf die Straße. Dann zog sie die Pumps wieder an und machte sich auf die Suche nach einem Taxi.


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