Monika Subowski

Top Job

Kapitel 6


Volker gab sich wirklich reichlich Mühe. In den nächsten Tagen unternahmen sie eine Menge Sachen, die sie schon lange nicht mehr gemacht hatten. Im Gegensatz zu früher schien ihm ihr Gewicht egal geworden zu sein. Das war ihr sehr angenehm, dafür nahm sie gerne in Kauf sich täglich über eine Stunde zurechtmachen zu müssen.

Nach einiger Zeit beschlich Moni allerdings das Gefühl, mit ihrem Mann eher so etwas wie befreundet zu sein. Kein Knistern und kein Gramm Erotik lag in der Luft, wenn sie zusammen ausgingen. Er weigerte sich, wahrscheinlich aufgrund seiner Unpässlichkeit, sie als seine Frau zu behandeln. Einmal kaufte er ihr zwar Rosen, aber auch das war nur eine nette Geste.

Alles waren immer nur Gesten. Ob er mal den Arm um sie legte, oder sie auf die Wange küsste. Sie schien für ihn zum erotischen Neutrum geworden zu sein. Ein Zustand, der ihr nicht sonderlich zusagte. Moni beschloss, das noch eine Weile zu ignorieren. Einen guten Freund konnte sie in diesen Zeiten mindestens genauso gut gebrauchen, wie einen guten Ehemann.

Am Ende der Woche hatte Moni sich endlich bei den Betrands gemeldet. Frauke hatte sie noch am gleichen Nachmittag eingeladen. Sie schien auf Neuigkeiten zu brennen. Es war weit weniger peinlich als Moni sich vorgestellt hatte. Frauke war auch nüchtern betrachtet rundum nett. Sie freute sich für Moni, dass die Dinge wieder in Ordnung zu geraten schienen.

Nach einer Tasse Kaffee und einem Teller voll Keksen, von denen Frauke mindestens genauso viel verputzte wie Moni, holte sie ein Foto aus einem Schuhkarton und zeigte es Moni. Was sie auf den ersten Blick kaum für möglich gehalten hätte, erwies sich als wahr. Es handelte sich um ein Bild von Frauke, vor etwa fünf Jahren aufgenommen. Gut sie war fünf Jahre jünger, aber mit Sicherheit auch 5 Kilo schwerer, als Moni zur Zeit.

„Wie haben Sie das geschafft?“

„Eiserner Wille, sonst nichts“, sagte Frauke nicht ohne Stolz.

„Das kann ich kaum glauben.“

„Doch. Alles, was man sich anfrisst, kann man sich auch wieder abhungern.“

„Das könnte ich nie. Ich würde auch nie so aussehen. Diese Beine, so dünn sind meine Oberschenkel einfach nicht.“

„Waren meine ja auch nicht. Aber die werden wieder so dünn.“

„Bei mir bestimmt nicht. Das sind die Gene. So abnehmen, dass die Oberschenkel dünner werden, könnte ich nie.“

„Ganz sicher könnten sie das. Und sie sähen auch genauso schlank aus, wie ich jetzt. Aber das ist gar nicht so wichtig. Ich zeige Ihnen das nur, weil ich will, das Sie wissen, dass ich öfter und besser verstehe, was Sie fühlen, als Sie vielleicht denken. Das hier ist das einzige Bild, das noch existiert. Alle anderen habe ich vernichtet. Keiner sollte mehr wissen, wie ich früher mal aussah.“

„Das kann ich gut verstehen.“

„Es war aber falsch. Dünn oder dick, die Probleme sind immer die gleichen. Ich hätte die Bilder nicht vernichten sollen. Der entscheidende Punkt ist, dass man etwas aus sich macht. Nicht, ob man es schafft, wieder dünn zu werden. Die Vergangenheit zu verleugnen, ist Unsinn. Man muss immer zu seinem Körper und seinen Gedanken stehen, egal wie man aussieht. Manchmal habe ich das Bedürfnis, dieses Bild zu vervielfältigen und überall zu verteilen. Seht her, das bin ich. Ich habe mich eigentlich nicht verändert.“

„Ich weiß nicht. Sie sehen jetzt aber viel besser aus. Meinen Sie wirklich, ich könnte das schaffen?“

„Ja. Das könnten sie. Aber dann können Sie den Job natürlich vergessen. Und deshalb sind Sie doch hier.“

„Ja klar, eigentlich schon.“

„Sehen Sie! Alles hat zwei Seiten. Also folgen Sie mir.“

Frauke zeigte ihr die ganze Kollektion. Von allen Sachen musste sie ein Stück anprobieren und wenn es passte, durfte sie es mitnehmen. Sie kam mit zwei Koffern voll Kleidung nach Hause und probierte dort alles noch einmal an.

*

Frauke kümmerte sich absolut reizend um sie. Obwohl sie eigentlich sehr beschäftigt war, nahm sie sich die Zeit und arbeitete Moni persönlich ein.

In den nächsten zwei Wochen bekam Volker sie kaum zu Gesicht, so beschäftigt war sie. Sie hatte Termine bei Kunden und handelte Bestellungen aus. Sie bemerkte nach und nach, dass sie all das sehr wohl konnte, und es ihr auch Spaß machte.

Volker hatte recht gehabt. Das musste sie bald zugeben. Jeden Tag wurde sie ein wenig ausgeglichener und selbstbewusster. Morgens stand sie noch eine Stunde früher als Volker auf, um sich fertig zu machen. Und sie kam selten vor ihm nach Hause.

Frank war ein angenehmerer Arbeitgeber. Hin und wieder flirtete er zwar hemmungslos mit ihr, aber das ließ schnell nach, sobald die Geschäfte ins Spiel kamen. Deswegen nahm Moni das nicht weiter ernst. Und es war wohl auch nicht so gemeint. Er hatte halt seinen eigenen Umgang mit den Angestellten.

Mit Frauke hingegen hatte Moni sich richtig gehend befreundet. Am Wochenende waren sie sogar zusammen ins Theater gegangen. Natürlich mit einem Kunden und auf Spesen. Aber nach der Aufführung waren sie noch auf zwei Glas Wein in einer Altstadtkneipe versackt und hatten ausgiebig über Männer und ihre Macken philosophiert.

Die meisten Kunden wickelte Moni um den kleinen Finger. Warum hatte sie früher nicht wahrgenommen, wie leicht sie Männer manipulieren konnte? Hier ein bisschen freie Haut, dort ein kleiner Einblick und sie unterschrieben beinahe alles, ohne im Mindesten darauf zu achten was es war.

Manchmal fragte sie Moni, ob sie es war, die alle diese Klamotten verkaufte oder Playtex. Natürlich musste man zusehen, dass man sich die Männer immer schön auf Distanz hielt, sonst neigten sie schnell dazu, eklig zu werden. Dann zeigten auf einmal alle, dass in ihnen nichts weiter als ein kleiner Lagerarbeiter steckte, der ihren Hormoncocktail im Prinzip nach Belieben zusammen mixte.

Von allen Männern, die sie Laufe der ersten Zeit kennenlernte stellte sich nur einer als akzeptabel nett heraus.

Herr Solinger war Besitzer einer kleinen Boutique, die er nach dem Tode seiner Frau übernommen hatte. Eigentlich war er bereits in Frührente gegangen, aber als seine Frau, die fast zehn Jahre jünger war, plötzlich verstarb, hatte er das Geschäft nicht verkauft, sondern vertrieb sich seine freie Zeit damit. Ernsthaft arbeiten tat er nicht, dafür waren zwei Angestellte da, aber er sah regelmäßig nach dem Rechten. Herr Solinger hatte wohltuend wenig Ahnung von Mode und Moni verpasste beinahe den nächsten Kundentermin, weil der gute Mann so viele Fragen hatte. Sie verabredete sich also für einen weiteren Termin mit ihm und ging mit ihm nach Feierabend essen.

Herr Solinger war klein, untersetzt und trug seinen letzten Haarkranz mit Würde. Anstatt des Vertuschungsversuches mit Hilfe eines langgewachsenen Haarbüschels, das sich andere Männer in dieser Situation gewöhnlich über die ganze Halbglatze zu kämmen versuchten, hatte er seine restlichen Haare adrett auf gleichmäßige anderthalb Zentimeter gestutzt. Genau wie seinen Vollbart. Das war seine Rettung, denn Moni hasste Männer mit Vollbärten. Diese kurz geschnittene Variante lag aber gerade noch im Rahmen des erträglichen.

Solinger war ein rechter Genießer. Spitzbübisch lächelnd klopfte er sich nach dem Essen auf den dicken Kugelbauch und forderte sie auf, noch mehr von dem köstlichen Rotwein zu nehmen. Auch aus seiner Beleibtheit machte er keinen Hehl. Die Weste, die er trug diente offenbar als mehr eine Art Leibbinde, die seine Figur zusammenhielt.

Den Rest des Abends erzählte Solinger nur noch von seiner Frau und wie einsam er seit ihrem Tod wäre. Persönliche Gespräche gehörten genauso zum Geschäft wie das anschließende Ausfüllen des Bestell­zettels.

Moni hörte sich das, nach zwei weiteren Gläsern Wein, gelöst an und stimmte dann zu, dass man zu so fortgeschrittener Stunde wohl besser keine Vertragsabschlüsse mehr in Angriff nehmen sollte. Sie versprach wegen der Bestellung am nächsten Tag noch einmal vorbeizuschauen.

Mit Mühe und Not schob Moni am nächsten Tag den Termin mit Herrn Solinger dazwischen. Viel Zeit blieb ihr nicht, aber es war ja auch nur noch die Bestellung aufzunehmen. Das sollte wohl klappen. Doch da irrte sich Moni gewaltig.

*

Nachdem Herr Solinger ihr zur Begrüßung einen Sherry angeboten hatte, führte er sie nach hinten in den kleinen, recht beengten Büroraum. Doch anstelle der Bestellformulare lagen bald darauf dutzende Fotos von Solingers verstorbener Frau. Ja, Frau Solinger war schon eine Schönheit. Moni brachte es einfach nicht fertig, die Bilder beiseite zu schieben und ihre Mappe mit den Bestellformularen darüber zu legen.

Die Zeit wurde auch schon wieder knapp. Herr Solinger schien enttäuscht. Aber so auf die Schnelle Ware zu bestellen, das behagte ihm gar nicht. Nein, Moni musste versprechen, am folgenden Tag mit mehr Zeit noch einmal vorbeizuschauen.
Herr Solinger entwickelte sich als ausgesprochen zeitintensiver Kunde. So etwas musste es ja auch geben. Moni hatte bereits dazu gelernt und ihn für den nächsten Tag als letzten Punkt auf ihrer Liste vermerkt. Open End, sozusagen. Es war schon kurz vor Feierabend, als sie vor Solingers Laden parkte.

Herr Solinger war noch dabei, ihr von den Vorzügen einer Beamtenlaufbahn und der entsprechenden Altersversorgung zu erzählen, als die letzte der beiden Angestellten sich zum Feierabend abmeldete.

„Ich schließe dann ab“, sagte die etwa fünfzigjährige hagere Frau.

„Ja, ja. Tun Sie das, Frau Möller“, sagte Solinger beiläufig und versuchte Moni unverdrossen den Unterschied zwischen der gesetzlichen Rentenversicherung und seinen Pensionsansprüchen zu erklären.

Moni beschlich in diesem Moment der Verdacht, dass sie sich gerade in eine relativ unglückliche Situation gebracht hatte. Allein hier hinten mit Herrn Solinger. Das Geschäft leer, die Straßen waren auch schon leer. Was, wenn Solinger auch nur ein gut getarnter Lagerarbeiter war?

Moni wurde etwas unruhig. Solinger konnte sie sich sicher vom Leib halten, wenn es darauf ankam, aber sie hatte überhaupt keine Lust sich schon wieder in einer solch unangenehmen Lage zu befinden.

„Wir sollten doch langsam zum Geschäftlichen kommen, soviel Zeit habe ich heute nicht.“

Sie sah Herrn Solinger an, dass er eine weitere Vertagung in Erwägung zog.

„Also, wenn wir uns jetzt gleich an die Arbeit machen, können wir das noch bequem schaffen“, fügte sie schnell hinzu.

Einen weiteren Termin mit Herrn Solinger konnte sie geschäftlich gesehen beim besten Willen nicht mehr rechtfertigen. Sie sah in Gedanken schon voraus, dass Herrn Solingers Bestellung nach all diesem Aufwand eher kläglich ausfallen würde.

„Gut, das muss ja auch mal sein. Ich beanspruche Ihre Zeit weiß Gott über Gebühr.“

So nett Solinger auch war, jetzt klappte Moni demonstrativ ihr Bestellbuch auf.

„Das was Sie da tragen, also das nehme ich in jedem Fall.“

„Sehr schön.“ Moni notierte die Bestellnummer. „Welche Größe?“

„Ja, ich weiß nicht, was meinen Sie?“

„Die meisten Kunden bestellen vier Größen“, erklärte Moni. Herr Solinger schloss sich dem allgemeinen Trend an.

„Was kann ich Ihnen noch anbieten?“

„Also, ich kann mir diese Kleider immer so schlecht vorstellen. Das Gelbe schien mir interessant zu sein.“

Moni hatte ihm die Kollektionsstücke, die sie im Wagen hatte, vor zwei Tagen gezeigt.

„Wenn ich das vielleicht noch einmal sehen könnte?“

„Aber gerne“, sagte Moni und ließ sich von Solinger die Tür aufschließen. Als sie vor ihrem Wagen stand, überlegte sie einen kurzen Moment lang, ob sie sich jetzt nicht lieber absetzen sollte. Aber wenn Herr Solinger unredliche Absichten gehabt hätte, dann hätte er es bereits versucht, als sie beide allein im Laden waren. Außerdem waren sie endlich bis zur Bestellung gekommen. Das war mit Sicherheit der ganz falsche Zeitpunkt, um in den Sack zu hauen.
„Ja, das meine ich“, sagte Solinger, als er die Tür wieder verschlossen hatte.

Moni hatte vorsorglich den ganzen Kleidersack mit in den Laden geschleppt. Wer wusste schon, was der Kerl als nächstes sehen wollte?

„Wenn Sie es mal anziehen könnten?“

„Wie bitte?“

„So kann ich die Kleider nicht richtig einschätzen. Ich habe da kein Auge für. Schließlich bin ich nicht vom Fach.“

Moni zögerte.

„Hier können Sie sich umziehen.“ Solinger hatte den Vorhang der Kabine aufgerissen.

Moni zögerte immer noch. Dann dachte sie ans Geschäft und betrat die Kabine. Hinter dem geschlossenen Vorhang wartete sie zwei Minuten. Sie hatte sich überlegt, dass Herr Solinger vielleicht versuchen könnte, sich plötzlich zu ihr zu gesellen. Womöglich, wenn er glaubte, dass sie gerade halb ausgezogen wäre. Aber nichts geschah.

„Sind Sie soweit?“ fragte er irgendwann ungeduldig.

Moni hatte noch nicht einmal angefangen sich um zuziehen.

„Ja, ja, einen Moment noch!“

Dann zog sie sich hektisch das gelbe Strandkleid an und präsentierte sich darin Herrn Solinger.

Der saß in einem Sessel neben dem Spiegel und bat sie ein wenig in dem Kleid auf und ab zu gehen, damit er sich rundherum einen Eindruck verschaffen könnte. Moni tat ihm widerwillig den Gefallen. Er sollte den Bogen besser nicht überspannen.

Herr Solinger bestellte das Kleid in der üblichen vierfachen Ausfertigung. Dann wollte er nach und nach den gesamten Rest der Kollektion sehen. Moni knurrte innerlich und machte sich an die Arbeit. Sie beeilte sich beim Umziehen und vergaß irgendwann den Vorhang ganz zu schließen. Im Spiegel sah sie auf einmal, wie Solinger durch den Spalt schielte und versuchte sie beim Umkleiden zu beobachten. Rasch zog sie den Vorhang ganz zu.

Von diesem Kleid bestellte Solinger sechs Exemplare. Außerdem stellte Moni fest, dass die Anzahl der Bestellungen mit der Länge, des auf und ab Flanierens vor ihm anstieg. Herr Solinger schien einen übermäßigen Gefallen daran zu finden Frauen beim Umziehen zu beobachten. Probehalber ließ Moni bei dem letzten Kleid den Vorhang mit Absicht ein wenig offen stehen. Und richtig, von dem letzten Kleid ihrer aktuellen Kollektion bestellte Solinger den größten Posten.

Moni fand das irgendwie unseriös auf diese Art und Weise ihrer Kleider, im wahrsten Sinne des Wortes, an den Mann zu bringen. Aber was waren Geschäfte schon anderes als Kaufen und Verkaufen. Und wenn sich Autoreifen mit nackten Frauen besser verkaufen ließen, wer sollte ihr dann einen Vorwurf machen, wenn sie ein bisschen was von sich sehen ließ? Wenn es doch den Umsatz steigerte?

Herr Solinger jedenfalls schien vollauf zufrieden zu sein. Und Monis Bestellbuch war besser gefüllt, als sie zunächst erwartet hatte. Das hatte zwar Zeit gekostet, aber so lief das Geschäftsleben eben, mal so, mal so.

Wenn sie natürlich vorher gewusst hätte, dass Herr Solinger nur Kleider kaufte, die sie ihm persönlich präsentiert hatte, dann hätte sie seinen Termin erstens von vornherein zum Feierabend hin gelegt und sich zweitens die drei Termine sparen können, die sie umsonst gekommen war und sich nur die Geschichten über seine verstorbene Frau angehört hatte.

Sie trank noch drei kleine Gläser Sherry mit Solinger, der nun nicht mehr von seiner Gattin und seiner Altersversorgung sprach, sondern sich endlich mit den Kleidern beschäftigte. So wurde es spät abends als sie sich endlich von ihm verabschiedete.

*

Aus dem Fall Solinger zog sie einige Konsequenzen. Als erstes beschaffte sie sich ein kleines Büchlein, in dem sie hinter jedem Kundennamen vermerkte, was er für Macken und für Vorlieben hatte und wie sie darauf am besten eingehen konnte. Bei Solinger vermerkte sie, dass sie möglichst viel Zeit und Ware mitnehmen sollte. Ein anderer Kunde wurde sehr zugänglich, wenn sie sich vor ihm bückte. Der Kerl ließ ewig etwas fallen. Zuerst hatte Moni sich darum nicht gekümmert, aber als sie einmal etwas für ihn aufgehoben hatte, hatte sich ihre Bestellmenge schlagartig verdoppelt.

So ging das in einem fort. Die Liste wurde länger und länger. Und Monis Eifer immer größer. Sie entwickelte einen unglaublichen Ehrgeiz, die perfekte Verkäuferin zu werden. Eine, die alle Tricks und Schlichen kannte und früher oder später bei jedem Kunden seinen wunden Punkt entdeckte. Verkaufen hatte mehr mit Psychologie zu tun, als es auf den ersten Blick aussah und Moni begann daran richtig Spaß zu haben.


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