Noisy Lobster

Der Dackelblick

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Ich bin Hausfrau, 45 Jahre alt und mit einem Bauschlosser verheiratet. Kinder haben wir keine, aber einen Poldy, daß ist unser Dackel.

Vor sieben Jahren habe ich das erstemal bemerkt, daß Poldi uns von Türschwelle beim Sex zuguckt. Erst wollte ich das Tier wegschicken, doch dann konnte ich seinem Dackelblick nicht widerstehen. Ich bin dann ganz plötzlich gekommen. Seitdem habe ich nur noch einen Orgasmus gekriegt, wenn ich ich den Dackel da bei der Tür sitzen gesehen habe und er mich mit seinen treuen Augen angeguckt hat. Manchmal habe ich ihm sein Fressen da hingestellt, damit er auch bloß da ist, wenn es soweit ist.

Vor kurzem aber starb der Hund an einem Lymphosarkom. Erst wußte ich nicht, was ich nun tun sollte. Wenn er mich nie wieder mit seinen treuen Dackelaugen anguckt, wie sollte ich dann noch richtigen Sex haben.

Ich all meinen Mut zusammengenommen und gleich mit meinem Mann über diese Sache gesprochen. Der hat gesagt, daß das ja wohl schon fast Sodomie sei. Doch das ist es nicht, ich habe ja keine Phantasien mit dem Hund. Das hat Markus dann irgendwann auch verstanden. Es ging mir ja nicht um das Tier, sondern um diesen Blick.

Schließlich hat er vorgeschlagen, den Hund doch einfach präparieren zu lassen. Seitdem hängt Poldy an der Wand im Schlafzimmer und schaut mir die ganze Zeit mit seinen großen Augen beim Sex zu.

Seitdem klappt das mit dem Sex wieder so gut, daß mein Mann beim Präparator noch einige andere Dackel gekauft und überall in der Wohnung aufgehängt hat. Inzwischen frage ich mich, ob das vielleicht auch mit ausgestopften Wildschweinen funktioniert.